Der Ofen

Michele selbst hat 1922 den Ofen gebaut, um Farinata und Castagnaccio und später in den 30er Jahren, auch Pizza zu backen. Seit 1982 hat der Besitzer Andrea den Ofen auch zur Zubereitung von Fleisch, Gemüse, Quiche und sogar Nachspeisen benutzt, um den Geschmack der Speisen zu intensivieren. Nach all den Jahren bleibt der Holzofen Mittelpunkt des Restaurants, im direkten Blick der Gäste.

Hingabe

Es gibt tausende von kulinarischen Geschmacksrichtungen, aber es gibt nur eine Farbe, die die Hingabe zum Fußball ausdrückt: kastanienbraun, die Farbe des Turiner Fußballvereins “Toro”. Dessen ungeachtet war einer der Stammgäste zum Abendessen, der immer an Tisch Nr. 66 saß, Gianni Agnelli, bekannt als “der Rechtsanwalt” – ex-Präsident und Inhaber von Fiat und des Juventus Fußballvereins.

Wenn die Wände sprechen könnten, würden sie Bände von Geschichten und Anekdoten erzählen, und zwar von all den berühmten Persönlichkeiten, die das Lokal besuchten und heute noch, wenn sie nach Turin kommen bei “Da Michele” einkehren. Einige Namen? Fruttero und Lucentini, Luigi Meroni, Massimo Grammellini, Luciana Littizzetto, Diego Abatantuono, Harvey Keitel, Dario Argento, Subsonica, Antonio conte, Gigi Buffon und Lapo Elkann.

Das Logo

In den 1920ern beschloss Michele, einige Fliesen in seinem Lokal mit Zeichnungen des Deutschen Malers Karl Wilhelm Diefenbach (19. Jahrhundert), individuell zu gestalten. Heute stellen diese eine Besonderheit dar und sind das Markenzeichen des Restaurants.

Sie finden uns hier!

Im Herzen von Turin, zwischen der bezauberten Altstadt und die berühmte “collina”  (Hügeln) am Po.